Fertigstellung des Spieltisches

Nach langer Suche nach einer Klaviaturausleuchtung bin ich nun bei Steinbach fündig geworden. Das Modell Halogen Klavierlampe Messing poliert mit Flexarm überzeugte mich sofort. Musste noch G4-Birnchen mit LED’s nachrüsten, da mir 40 Watt für die Halogen-Variante doch zu viel waren.

Zusätzlich habe ich die LCD’s (2×16) noch angeschlossen und in Einbaurahmen festgeklebt. Dazu fehlt dann noch eine kleine Tafel, um sie endgültig zu fixieren.

Das fertige Ergebnis sieht dann so aus:

Einbau der Pedalbeleuchtung

So – nach längerer Pause habe ich nun Zeit gefunden, die Pedalbeleuchtung einzubauen. Benutzt wird eine günstige LED Leiste, die über einen Schalter neben dem Klaviaturblock manuell geschaltet werden kann. 

Fertigstellung der Konsolen 2

Die linke Konsole bekommt noch einen Hauptschalter, sowie einen Schlüsselschalter und  5 zusätzliche beleuchtete Taster. 

Nacktes Gehäuse

Registerschalter vor dem Umbau

Anlöten der Kontakte

Das fertige Ergebnis – nun noch polieren und programmieren in Hauptwerk…

Mit dem Hauptschalter oben links wird ein Eltako geschaltet, welches den gesamten Strom ein, bzw aus schaltet, der Schlüsselschalter startet den PC und fährt ihn wieder runter, die Leuchttaster werden wohl 5 verschiedene Sample-Sets starten und die Registerwippen sind derzeit nur Spielerei. 

Fertigstellung der Konsolen

Endlich ist der 8″ touch-Monitor angekommen. 

Rechte Konsole vor dem Umbau

Eingebauter Monitor (Rückseite)

Bohren der Löcher für Potis 

Platine mit Potis 

Nun noch: anlöten der Kabel, Einbau und Polieren des Gehäuses 

Ein passender Rahmen ist in Arbeit. Funktion ist jedenfalls hervorragend. 

Midifizierung des Schwellerpedals

Nach kurzer Überlegung habe ich mich für eine einfache Variante entschieden:
Weiternutzung des Schwellersystems und Einbau eines einfachen Schiebepotis von Alps (6cm).

 

 

Die einzelnen vertikalen Stäbe habe ich ausgebaut und in die Mitte eine Platine aufgeschraubt, auf die das Poti gelötet wurde.

Rückseite der Platine mit Poti

Die 3 Adern wurden noch an einen Klinkenstecker gelötet und in die Midi-Platine des vorhandenen Orgelpedals gesteckt – Test erfolgreich.

Wiederaufbau

Der Lack ist getrocknet und die restlichen gröberen Arbeiten (Reinigung sämtlicher Bauteile, Überprüfung aller sonstigen Teile) sind erledigt; nun wage ich mich an den Wiederaufbau.

Einbau der Kontaktleisten
Einbau des Rahmens für die untere Klaviatur mit Blick auf die Setzerleiste
Die ersten Tasten haben ihren ursprünglichen Platz wiedergefunden
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Midifizierung der Klaviaturen

Da die vorhandenen Kontakte noch wunderbar funktionieren, spricht nichts dagegen, diese weiterzuverwenden. Hier wird durch Tastendruck jeweils ein Ärmchen in Bewegung gesetzt, welches dann beim Drehen einen kleinen Draht berührt, wodurch der Kontakt geschlossen wird. Hinten sieht man die Federn – sollte mal etwas kaputt gehen und keine Ersatzteile verfügbar sein, kann ich immer noch auf Hallsensoren umrüsten.

Kontaktierung der Klaviaturen
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Schleifen des Gehäuses und Weiterbehandlung

In den letzten beiden Tagen war Schleifen angesagt. Zunächst habe ich alle Teile mit 60er Körnung von Hand abgeschliffen, anschließend folgten zwei weitere Durchgänge mit 80-200er Körnung.Behandelt wurde das Holz dann mit Holzlack (matt). Nach einem Zwischenschliff erfolgte dann der zweite Anstrich – anschließend war das Ergebnis dann doch sehr überzeugend.

Klais Spieltisch nach der Versiegelung mit Holzschutz